German Mitglied
#1 ° Gesendet: 23.01.2012 09:53 |
Der Begriff Troll wird in der Netzkultur für eine Person verwendet, die mit ihren Beiträgen in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert. Mutmaßliches Ziel des Trolls ist das Stören der ursprünglich an einem Sachthema orientierten Kommunikation und das Erlangen von Aufmerksamkeit.
Soweit Wikipedia. Leider etwas schwammig, denn mit "Mutmaßungen unter Umständen" kann man praktisch alles als Herumtrollen bezeichnen und damit versuchen, sein Scheinmachtgefüge in einer Diskussionsplattform aufrecht zu halten. Das tun viele in der Anonymität, um ihr mißratenes wirkliches Leben zu vergessen und durch rasche Erfolge mit schnell recherchiertem Wissen zu kompensieren.
Buddhisten leben mit der Weisheit, daß Angreifer den größten Teil ihrer Angriffsgewalt gegen sich selbst richten, weil das, was sie angreifen, ihr eigenes Fehlverhalten ist. Was tatsächlich dahinter steckt, ist bis heute nicht mal Sozialsychologen bewußt.
Im Forum ignoranz.ch bin ich immerwieder auf bestimmte User gestoßen, die man in der Forenpsychologie als krank bezeichnen muß. Sie fallen in Diskussionen ein, gruppenweise, und löchern Threads so lange mit aggressiver Ignoranz, bis auch die Bemühungen interessierter User mit interessanten Gedanken wie verdorbener Schweizer Käse stinken.
Das muß einen Grund haben. Vielleicht auch zwei oder mehrere. Was sind Eure Gedanken dazu?
Trolle wie Zocker, ;-), gumbyman, Oldie-48, Hoschi und Hexxe müssen an die Leine genommen werden und einen Maulkorb bekommen, wenn dieses Forum von der Politik ernst genommen werden möchte. |