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Die teuerste Politschlacht: Kampf um neue AKW's

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Loser
Mitglied
#41 ° Gesendet: 05.12.2010 22:22
razzar:
Krebserkrankungen häufen sich in der Umgebung des Atommülllagers Asse.

Nach einer Meldung von gestern, sllen diese aber nichts mit dem Lager zu tun haben.
razzar
Mitglied
#42 ° Gesendet: 06.12.2010 07:19
Loser:
Nach einer Meldung von gestern, sllen diese aber nichts mit dem Lager zu tun haben.

Ja was soll man da erwarten? Die Politik besteht nur noch aus abstreiten von Fakten, egal aus welcher Himmelsrichtung. ;)
leonforte
Mitglied
#43 ° Gesendet: 21.12.2010 16:17
razzar:
Ja was soll man da erwarten? Die Politik besteht nur noch aus abstreiten von Fakten, egal aus welcher Himmelsrichtung. ;)

die frage ist, ob sich solche abweichungen wissenschaftlich und damit eben statistisch überhaupt herleiten lassen - selbst wenn es sie gäbe. die fallzahlen sind nämlich grundsätzlich sehr klein. entstehen nun abweichungen liegen diese bei der kleinen fallzahl oftmals im bereich des relativ grossen fehlers und damit relativiert sich eben die aussage solcher beobachtungen. es dürfte sehr schwierig sein wirklich statistisch unwiderlegbar zu beweisen, dass akw's keine auswirkungen oder eben auswirkungen haben.
Zocker
Mitglied
#44 ° Gesendet: 21.12.2010 21:07
leonforte:
es dürfte sehr schwierig sein wirklich statistisch unwiderlegbar zu beweisen, dass akw's keine auswirkungen oder eben auswirkungen haben.

Man muss ein geistig zurückgebliebener Sozialvorsteher sein um zu behaupten AKW hätten statistisch keine Auswirkungen. 2 AKW sind bereits hochgegangen (GAU) Harrisburg und Tschernobyl. Auch wenn das nur 2 Fälle sind, bezogen auf die paar Hundert AKWs die es gibt so waren deren Auswirkungen sehr wohl messbar und sind statistisch relevant.

Nach der für AKWs zugrundegelegten Eintretenswahrscheinlichkeit eines GAUs hätte es die beiden Unfälle nie geben dürfen.
Bünzli
Mitglied
#45 ° Gesendet: 21.12.2010 21:21
leonforte:
die frage ist, ob sich solche abweichungen wissenschaftlich und damit eben statistisch überhaupt herleiten lassen - selbst wenn es sie gäbe. die fallzahlen sind nämlich grundsätzlich sehr klein. entste bla bla bla

Nimm doch deine magischen Analysemethoden mit denen du die Zahlen zu deinen Sozialschmarozern und Parasiten kreierst. Bin sicher gaaaaanz erschreckende Werte sind uns gewiss.
Zocker
Mitglied
#46 ° Gesendet: 22.12.2010 13:51
Bünzli:
Bin sicher gaaaaanz erschreckende Werte sind uns gewiss.

Sozialvorsteherstatistik deckt das Grauen auf! Oder. Sozialvorsteherstatistik kann das AKW-Restrisiko beseitigen:)))
razzar
Mitglied
#47 ° Gesendet: 22.12.2010 14:30
Zocker:
Sozialvorsteherstatistik deckt das Grauen auf! Oder. Sozialvorsteherstatistik kann das AKW-Restrisiko beseitigen:)))

Klar. Jedem Sozialvorsteher ein Fass Atommüll in die Wohnung stellen... Ach nein, jedem Parasiten... ;)
leonforte
Mitglied
#48 ° Gesendet: 23.12.2010 09:42
Zocker:
um zu behaupten AKW hätten statistisch keine Auswirkungen.

sorry, ich habe nicht behauptet, dass sie keine oder auswirkungen hätten. ich habe nur behauptet, dass der statistische nachweis ob das eine oder das andere wäre, aufgrund der sehr kleinen fallzahlen - krebserkrankungen - wahrscheinlich nicht möglich ist.... das ist ein rein methodischer einwand, kein inhaltlicher. was statistisch nämlich nicht zu beweisen ist, muss deswegen keineswegs nicht existent sein .... aber das habt ihr wohl im intellektuellen höhenflug wieder übersehen!
razzar
Mitglied
#49 ° Gesendet: 23.12.2010 10:42
leonforte:
dass der statistische nachweis ob das eine oder das andere wäre, aufgrund der sehr kleinen fallzahlen - krebserkrankungen -

Ohne AKWs keine solchen Verniedlichungen von krebserkrankten Toten. Auch Kriege fordern sehr kleine Fallzahlen von Toten im Vergleich zur Anzahl Menschen auf der Erde.

Ich hab langsam so das Gefühl, dass Menschenleben für gewisse Menschen kein Wert haben. Nur das Geld und die Macht zählt. Aber das ist zum Glück heute nur noch peinlich da die Macht gegenüber dem Volk immer mehr fehlt.
leonforte
Mitglied
#50 ° Gesendet: 23.12.2010 10:55
razzar:
Ich hab langsam so das Gefühl, dass Menschenleben für gewisse Menschen kein Wert haben. Nur das Geld und die Macht zählt.

das einzige was ich sage ist, dass mittels statistischen methoden bezogen auf krebsfälle weder der beweis erbracht werden kann, dass akw's schädlich sind noch das gegenteil. die fallzahlen an sich sind dazu viel zu klein ..... statistik funktioniert nicht mit 36 leukemiefällen einer bestimmten sorte in der ganzen schweiz und entsprechendne abweichungen um das akw mühleberg. statistik funktioniert auch nicht mit der aussage, als bewohnerin von mühleberg habe ich eine signifikant höhere fallzahl an krebserkrankungen in der gemeinde festgestellt ... subjektive eindrücke sind keine statistik. umgekehrt lässt sich damit aber ebensowenig belegen, dass die effekte nicht existieren. auf was ich hinaus will ist folgendes, man sollte nicht die methode vergewaltigen um aussagen zu produzieren, die danach dann wissenschaftlich sowieso nicht haltbar sind und das gilt für die eine wie die andere seite in diesem thema.
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