Für Deutschland mag deine Windenergie interessant sein. Für die Schweiz -bis auf ein paar wenige Standort- trifft dies eben nur mässig zu. Die Windenergie ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein und kommt nur als Ergänzung in Frage. Falsch, die Schweiz kann 4000 GWh mit Windenergie generieren.
Das ist immer noch knapp 40% MEHR Strom als was das AKW Mühleberg liefert.
Zudem wird im Winter - wenn die Wasserkraftwerke weniger Strom produzieren - mehr Windenergie generiert.
http://www.erneuerbar.ch/fileadmin/user_upload/downloads/abc/factsheet WindenergieD.pdf Österreich ist ebenfalls ein Alpenland und hat bereits jetzt eine Windleistung von 995 MW installiert. Mühleberg hat 355 MW).
Die Schweiz hat eben kein klares Konzept für dezentrale Energieproduktion und kein Anreizsystem das taugt für diversifizierte Investitionen. Dies wird politisch verhindert. Und solange dieses Konzept nicht politisch tauglich wird, sind wir auch in Zukunft auf AKW's angewiesen.Falsch, selbst wenn wir auf erneuerbare Energie verzichten würden, gibt es immer noch Wärmekraftkopplungsanlagen:
Wärmekraftkopplungsanlagen sind innert 1 Jahr installiert. Ein neues AKW von einem ausländischen Atomkonzern braucht demgegenueber bis zu 20 Jahren. WKKs decken über 50% des Dänischen Strombedarfs und können somit auch problemlos 14% des Schweizer Strombedarfs decken. Schweizer WKKs sind im Gegensatz zu ausländischen AKWs günstig, schnell gebaut, schnell amortisiert, flexibel, reduzieren die Netzbelastung, reduzieren die Verluste, produzieren keinen radioaktiven Abfall und keine Klumpenrisiken.
Eine WKK welche bestehende Ölheizungen ersetzt, kann im Gegensatz zu einem neuen ausländischen AKW den CO2-Ausstoss nahezu sofort senken.
Zudem können sie genau dann im Schweizer Winter Strom und Wärme produzieren, wenn der Schweizer Strom- und Wärmebedarf auch am höchsten ist.
http://www.youtube.com/watch?v=klooRS-Jjyohttp://www.iwk.chhttp://www.turbomach.com/marcos.htm