Silizium ist natürlich nicht unendlich verfügbar, es ist begrenzt. Nein, es ist im Gegensatz zum Uran tatsächlich unbegrenzt.
Daher kamen ja die Dünnschichtmodule auf den Markt, welche tatsächlich kaum mehr Silizium brauchen.Nein, sie kamen auf den Markt weil sie günstiger sind, da die Dünnschicht-Solarmodule unter anderem auch wesentlich einfacher aufgebaut sind und nicht aus x-Einzelzellen zusammengebaut werden müssen.
jedoch ohne Förderung kaum konkurrenzfähig mit dem billigen Ölpreis oder dem billigen Atomstrom.Atomstrom von neuen ausländischen AKWs ist allerdings inzwischen auf Grund der hohen Kapitalkosten sogar teurer als Photovoltaik.
Die Kapitalkosten von neuen AKWs in Florida haben bereits $8000 pro kW erreicht:
http://www.evergladesfoundation.org/article2.php?id=56Während First Solar dagegen $870 pro kW erreicht hat:
http://www.firstsolar.com/company_overview.phpUnd Windenergie ist tatsächlich günstiger als alte Atomenergie:
http://www.eia.doe.gov/oiaf/archive/ieo06/special_topics.htmlDas erklärt auch weshalb Wind in Europa, den USA und inzwischen auch in China die Nummer 1 in neuer Kraftwerkskapazität ist.
Trotzdem ist es auch richtig, dass man bestehende Kernkraftwerke in Deutschland noch länger laufen lässt als Brückentechnologie.Nur dann, wenn sie durch ihre Unflexibilität den Ausbau von erneuerbaren Energien nicht behindern.
Bei uns windet es zu wenig undFalsch, auch in der Schweiz gibt es windreiche Regionen, genauso wie im Alpenland Österreich mit 995 MW Windkapazität:
http://igwindkraft.at/die Dinger machen mich nervös.Armer Kerl, musst halt nicht mit dem Fernrohr versuchen die paar Schweizer Windturbinen zu finden.