Photovoltaik wächst von allen Energietechniken weltweit am schnellsten. Bei jährlich 45% Wachstum seit 2001 verdoppeln sich die Neuinstallationen alle 20 Monate. Die
Axpo verbreitet in ihrer Studie „Stromperspektiven 2020“
falsche Angaben : Solarzellen könnten in der Schweiz höchstens 9,2 % des Stromverbrauchs decken (5,2 TWh von 57,3 TWh Endverbrauch 2005). Auf
dreimal höhere Zahlen kommt die Internationale Energieagentur in Paris. Sie rechnet damit, dass Solarzellen bei 10% System-Wirkungsgrad
34,6% des Schweizer Verbrauchs decken können, und zwar ausschliesslich auf bestehenden Immobilien. Eine kantonale Studie für den Kanton Fribourg aus dem Jahr 1998 kommt auf einen solaren Deckungsgrad von 48% - ebenfalls unter Nutzung nur der besten Dächer.
Die US-Firma Sunpower bringt neu Zellen mit
22,5% Wirkungsgrad auf den Markt; damit lässt sich der solare Deckungsgrad auf 70-80% des Verbrauchs erhöhen, wenn nebst den bestehenden Ge-
bäuden auch zB. Deponien oder Strassenränder (zB. Von Autobahnen) für Solaranlagen genutzt werden.
http://www.rechsteiner-basel.ch/uploads/media/Hier_irrt_die_Atomlobby_ 0702_02.pdf