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Atomkraft Diskussionsforum Politik / Atomkraft /

Spanien will am Atomausstieg festhalten

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gumbyman
Mitglied
#11 ° Gesendet: 16.01.2007 00:48
@thermite
Vielen Dank für die Zahlen und Links - ich bin platt!

Deine Zahlen besagen doch - andersrum gelesen - dass Photovoltaik im grossen Stil nicht mehr kostet als Kernenergie. Ein AKW will intensivst überwacht, revidiert, mit Brennstoff versorgt und gewartet werden, zusätzlich ist am Lebensende ein schweineteurer Rückbau fällig und die Abfälle müssen sehr teuer irgendwo endgelagert werden. Im Gegensatz dazu fallen bei der Photovoltaik (fast) nur Investitionskosten an - und die sind "nur" etwa doppelt so hoch wie beim AKW. Wow, wenn das kein Argument *für* Photovoltaik und *gegen* AKW's ist!

@leonforte
Der Zielkonflikt besteht nur dann, wenn Du die Betrachtung auf "AKW oder CO2 = Megawatt" einschränkst. Die Zukunftsträchtigste Masseinheit in der Energietechnik ist aber das "Negawatt" ;-)
http://www.suedostschweiz.ch/medien/archiv/text/detail.cfm?id=380196&a ktuellid=322024

g.
Bünzli
Mitglied
#12 ° Gesendet: 16.01.2007 01:07
Danke thermite für deine Antwort.

Ich würden sagen bei einem Auftragsvolmen von 135 Anlagen à 12MW würden die Kosten der Solaranlage deutlich und unter den Preis des AKWs sinken.

Zum Beispiel Olkiluoto:
"(...)Der Kaufpreis wurde ursprünglich schlüsselfertig auf 3,2 Milliarden Euro[1] angesetzt. Bereits im ersten Baujahr kam es jedoch zu erheblichen Verzögerungen (u.a. wurde beim Gießen der Fundamente poröser Beton verarbeitet), sodass dieser Betrag am Ende mutmaßlich deutlich höher ausfallen wird.(...)"
... und eben; bei diesen Kosten des AKWs sind die Beträge für den Rückbau, die Zwischenlagerung und Endlagerung der Abfälle nicht eingerechnet.
Bau eines Endlagers: x Mio. Euro
Annahme: Jeweils Ein Angestellter überwacht das Endlager bis die Strahlung nicht mehr Lebensgefährlich ist: 50'000 Euro Jahreslohn mal 100'000 Jahre (eigentlich Millionen von Jahren) = 5'000'000'000 Euro (5Mia.)
Betrieb des AKWs: x Mio. Euro
Beshafung der Brennstäbe: x Mio. Euro
Transporte Brennstäbe, Abfall: x Mio. Euro
Anlagen zur Verteilung des Stroms: x Mio. Euro
Verteilung der Jodtabletten (beim Supergau drei schlucken und alles ist gut) an die umliegende Bevölkerung: x Mio. Euro
usw.

Ja, es entstehen auch bei Solaranlagen Betriebs- und Stilllegungskosten aber diese sind dank des eifacheren Handlings wesentlich geringer als bei AKWs.
Ausserdem fehlt bei einem Ausfall des AKWs gleich eine beträchliche Menge Strom. Bei einem Ausfall eines von vielen dezentral gelegenen Solarkraftwerken fällt dieses kaum ins Gewicht.

Nachteil bei Solaranlagen: Kein Multi hat die Kontrolle und kann somit weder die Verfügbarkeit und den Preis steuern, denn jeder kann eine Solaranlage bauen.
sudsy
Mitglied
#13 ° Gesendet: 16.01.2007 08:28
http://tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/708499.html
Südostasien will Energie sparen

http://chinadaily.com.cn/opinion/2007-01/16/content_784566.htm
Overcoming obstacles to East Asia Community

ASEAN will auf "nuke" und SOLAR Alternativ umsteigen einsteigen.
so die ARTE-News. Ich wünschte, ich hätte Intelligenz und Verstand,
JEDER der die Technik versteht sollte sich in Asien in Foren engagieren.
Hoffentlich tun das die spanischen Umweltschützer , he he Olé
Bünzli
Mitglied
#14 ° Gesendet: 16.01.2007 09:32
... noch etwas habe ich vergessen.
Eigentlich ging es bei leonforte um die CO2 Produktion, die bei der Solartechnik 40 mal höher sei als bei AKWs.

Zu dieser Aussage fehlen leider noch sämtliche Belege.
felixkohl
Mitglied
#15 ° Gesendet: 16.01.2007 13:28 ° Bearbeitet von: felixkohl
@themite und gumbman

grösseres Atomkraftwerk erreichen, dürfte das vielleicht etwa 9-10 Mia. Euro kosten. Der Neubau eines Kernkraftwerks mit genannter Leistung veranschlagt etwa 3-5 Mia. Euro (Beispiel Olkiluoto) - also wesentlich weniger.

Genau. Und wenn man die Fotovoltaischen Anlagen grösser baut, werden sie ja zunehmend billiger (z.B. pro produzierte KWh).

Grundsätzlich müssen alle Kosten miteingerechnet werden: Von der Projektierung, den Vorabklärungen bis zur vollständigen Demontage.
(Die NAGRA ist übrigens wieder unterwegs auf der Suche nach weiteren Endlagerstätten!)


ups...Bünzli hat das ja schon so schön ausgeführt.
felixkohl
Mitglied
#16 ° Gesendet: 16.01.2007 13:33
@gumbyman

p.s.

Offensichtlich ist es denen eben nicht Juan was Jaime, da könnten wohl Hans, Heiri und Walti noch was lernen ;-)

Das ist Satire auf höchstem Niveau. Merci
felixkohl
Mitglied
#17 ° Gesendet: 16.01.2007 14:29 ° Bearbeitet von: felixkohl
18,1% des inländischen Bruttoenergieverbrauchs stammt aus Primärquellen
(Holz/Holzkohle: 2,7%, Wasserkraft: 10,4%, Müllverbrennung: 4,2%, übrige erneuerbare E.:0,8%)

Quelle: S.18
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/08/22/publ.Document .80136.pdf


Deutschland, nicht im Besitze des grossen Wasserkraftpotentials (den Bergen sei Dank) wie die Schweiz, macht im Bereich Alternativenergie Dampf.

http://www.bee-ev.de/index.php?a=153

Hier wird noch geschlafen.

Die Nachfrage an Erdöl aus China und Indien sowie die damit gekoppelte Preistreiberei, zeigte wie verwundbar unsere energiehungrige Wirtschaft ist.

Der Gasstreit zwischen Russland und Weissrussland betreffend Preise und Transitgebühren führte insbesondere Deutschland vor Augen, wie sensibel der Nachschub sein kann.

Schliesslich verweist der Bundesverband Erneuerbarer Energie auf das neue Beschäftigungspotential bei der alternativen Energiegewinnung (Geld das Ansonsten einigen Oligarchen in Russland, Händlern in Zug oder den Miliardären am Golf oder in Texas zukommen würde).
Pirelli
Blog Autor
#18 ° Gesendet: 16.01.2007 15:47 ° Bearbeitet von: Pirelli
Habe etwas interessantes gefunden hierzu, und zwar hier:
http://209.85.129.104/search?q=cache:0FCcZ65_lwYJ:www.nccr-climate.uni be.ch/contest/theses/Solarzellen.pdf+solarzellen+graue+energie&hl=de&g l=ch&ct=clnk&cd=2


Die Herstellung von photovoltaischen Zellen aus Silizium ist äusserst energieaufwendig. Das Element Silizium ist zwar reichlich vorhanden, jedoch nicht in reiner Form vorzufinden. Früher bekam man ausreichende Mengen in Form von Abfällen aus der Elektronikbranche, heute ist der Bedarf aber so gross, dass es unter hohen Temperaturen aus Quarzsandgewonnen werden muss. Die Herstellung selbst erfordert auch wieder enorme Energiemengen. Das Silizium muss zuerst „gereinigt“ werden, dann wird es geschmolzen, und man lässt es auf eine bestimmte Art und Weise abkühlen, je nach Zellentyp. Es sind Temperaturen bis 1500 °C erforderlich.

Die Installation der Solaranlage braucht dann selbstverständlich auch noch Energie. ... Laut deren Berechnungen brauchen Herstellung und Installation einer 3-kW-Solarzellenanlage einen totalen Energieaufwand von 12'550 kWh. Sie geht auch davon aus,dass diese Anlage einen jährlichen Energieertrag von 2600 kWh hat. Wenn also die Energetische Amortisationszeit = graue Energie / produzierte Energie pro Jahr ist, so ergibt das eine Amortisationszeit von etwa 4,8 Jahren. Dies bedeutet, dass sich die Herstellung der Solaranlage nach 5 Jahren (energetisch) ausbezahlt hat. Diese Zeitangabewurde mir auf der Webseite der Energiebüro AG bestätigt, wobei eine andere Quelle sogar von 3 Jahren sprach.
...
Bei Solarthermischen Anlagen liegt dieser Wert sogar noch deutlich tiefer. Die Studie errechnet eine graue Energie von 52’820kWh für eine 50-m2-Anlage, mit einem jährlichen Ertrag von 30'000 kWh. Dies ergibt eine energetische Amortisationszeit von weniger als 1.8 Jahren.

Bei der Herstellung von Solarzellen werden grundsätzlich keine giftigen Stoffe freigesetzt. Die Lötverbindungen der meisten Zellen enthalten zwar Blei, doch in minimalen Mengen. Cadmium wird bei gewissen Herstellern auch verwendet, doch nur in ungiftigenVerbindungen. Somit ist die umweltgerechte Entsorgung von Solarmodulen relativ einfach. Mittlerweile sei es sogar möglich, alte Solarmodule in die Einzelteile zu zerlegen,aufzubereiten und wiederzuverwenden, jedoch mit einem etwas tieferen Wirkungsgrad. Der dafür benötigte Energieaufwand sei um bis zu 80% kleiner als derjenige, der für die Herstellung gebraucht wird. Eine Pilotanlage für dieses Verfahren ist seit 2003 in Freiberg (Deutschland) in Betrieb.
leonforte
Mitglied
#19 ° Gesendet: 16.01.2007 17:45 ° Bearbeitet von: leonforte
@bänzli

nzz artikel letzte woche .... da war ein sehr interessanter vergleich zwischen co2 ausstoss einzelner energieproduktionsarten. übrigens steht die kernkraft nur bei der anreicherung des urans mittels gaszentrifugen so gut da, nimmt man die gasdiffusionsmethode ist sie immer noch besser, aber nur ein paar mal als die solarzellen.

eben wie pirelli darlegt ..... äusserst energieintensiv ..... und damit eben co2 produzierend. fakten und tatsachen, die ein bisschen unangenehm sind, aber doch immerhin inzwischen selbst bundesrat leuenberger zu überzeugen beginnen.

übrigens mein lieber bänzli hast du eine quelle, die das gegenteil behauptet???
Pirelli
Blog Autor
#20 ° Gesendet: 16.01.2007 19:54 ° Bearbeitet von: Pirelli
Leon, welcher Energieverbrauch war für den Uranwert alles einberechnet? Von der Mine bis nach Sellafield oder Gorleben?

Weil man findet auch ganz andere Werte:
Wie entsteht CO2 bei der Atomenergienutzung? Entscheidend ist hierbei, was beim Bau und Betrieb der Anlagen einschließlich sogenannter Vorleistungen insgesamt an klimawirksamen Gasen ausgestoßen wird. Der atomare Brennstoffpfad ist extrem aufwändig. Vom Uranbergwerk über die Uranerzaufbereitung und zahlreiche Transporte, führt er mit den weiteren Stufen Uranverarbeitung, -anreicherung, dem Bau und Betrieb von Brennstoff- und Atommüllanlagen und von Atomkraftwerken zu einem beachtlichen CO2-Ausstoß. In 9 verschiedenen Studien wurden Ergebnisse zwischen 28 bis 159 Gramm CO2 pro Kilowattstunde Atomstrom ermittelt. Der Durchschnitt liegt bei 60 Gramm CO2 pro Kilowattstunde Atomstrom (GEMIS in Bezug auf Deutschland , 1995; Mortimer, 1989; Okken, 1989; de Vries, 1989; IEA in Bezug auf die EU, 1994; CREPIE, 1995; GEMIS in Bezug auf Kanada, 1995; IEA in Bezug auf die USA, 1994; GEMIS in Bezug auf die GUS, 1995).Nur die Autoren des 'Arbeitskreises Kernenergie' der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke errechneten bei ihrer (unterschätzenden) Teilbetrachtung für die Brennstoffgewinnung weniger als 5 Gramm pro Kilowattstunde - ein Ergebnis, das als widerlegt gilt.
http://www.jpberlin.de/wiga/uran/rundgang/klima.html

Die Studie, die ich weiter oben zitierte, beziffert die graue Energie bei der Fotovoltaik. Wo soll da derart viel CO2 entstehen? Kennst du ein AKW, das nach fünf Jahren schon Gewinn abwirft? Vergiss nicht, die äusserst energieintensive Urangewinnung hört ja - im Gegensatz zur Fotovoltaik - nicht bei der Inbetriebnahme auf, sondern ist Voraussetzung für den Betrieb.

Ich zweifle, dass der NZZ-Artikel sich auf die ganze Gestehungskette bezog. Wurde also die ganze Energie von Gewinnung des Erzes an einberechnet? Transport, Anreicherung? Und was für einen Wert haben sie für Rückbau der Anlagen und Endlagerung eingesetzt?
Wie du oben nachlesen kannst, sind das Posten, die für die Fotovoltaik quasi entfallen.

Du verlangtest nach Quellen - kein Problem:

Das Hauptargument der Atomindustrie – bei der Erzeugung von Atomstrom werde kein CO2 emittiert – hat sich als falsch erwiesen. Eine Analyse des deutschen Öko-Instituts zeigt, dass durch die Verwendung fossiler Energie während der gesamten nuklearen Brennstoffkette mehr CO2 entsteht als bei der Nutzung Erneuerbarer Energien. Die fossilen Brennstoffe werden vor allem beim Uranabbau und der Umwandlung des Uranerzes zu Kernbrennstoff benötigt. Dazu kommt: Atomkraftwerke produzieren üblicherweise nur Strom. In modernen Gaskraftwerken kann aber neben Strom auch Wärme erzeugt und genutzt werden. Vergleicht man nun eine Energiewirtschaft auf der Basis von Atomkraftwerken und eine mit modernen Gaskraftwerken, schneidet die Atomkraft auch in diesem Vergleich schlecht ab. Es werden mehr Treibhausgase ausgestoßen. Gehen die Uranvorräte in wenigen Jahrzehnten zur Neige und müssen dann Lagerstätten mit hohem Aufwand ausgebeutet werden, wird der CO2 Ausstoß in Zukunft sogar noch weiter steigen.
http://www.global2000.at/pages/atom_klimaschutz.htm

Schau dich mal um auf der ganzen Site. Du wirst Haarsträubendes finden, z.B. über die Umweltzerstörung beim Unranbergbau:
Zwischen 1946 und 1990 starben in der damaligen DDR 7.163 Bergleute an Lungenkrebs hervorgerufen durch entwichenes Radongas. Sie arbeiteten in den Uranminen der Wismut AG. Die Wismut AG war ein bedeutender Uranproduzent, die Minen sind aber aus wirtschaftlichen wie aus ökologischen Gründen nach der Wiedervereinigung geschlossen worden. In 5.237 Fällen wurde Radioaktivität als Ursache offiziell anerkannt. Für die Produktion von 220.000 Tonnen Uran wurden von 1945 bis 1990 ganze 500 Millionen Tonnen radioaktiver Müll mitproduziert, gelagert auf Abraumhalden, die eine Fläche von 32 km2 bedecken. Ingesamt gelten 168 km2 als verseucht, weitere 1000 km2 müssen erst genauer untersucht werden.

Am besten, du liest einfach mal hier nach. Es wurde eigentlich alles schon gesagt:
http://www.ignoranz.ch/forum/4_1192_0.html

Und sollten wir wirklich im grossen Stil auf AKW setzen, stellt sich das Problem der Endlichkeit des Rohstoffs. Kaum eine der neuen Anlagen würde die Rentabilitätsgrenze erreichen, vor allem nicht, wenn der Rückbau und die Endlagerung endlich korrekt mit gerechnet würden. Und das braucht es noch einen GAU - und die bereits jetzt unversicherbaren AKW müssten reihenweise aufgeben, weil sie die Versicherungsprämien nicht mehr zu zahlen imstande wären.

Würden die derzeit diskutierten Ausbaupläne der Atomindustrie Wirklichkeit, wäre wohl mit einem baldigen Ende der Uranreserven zu rechnen. Derzeit beträgt der jährliche Uranbedarf ca. 65.000 Tonnen. Die Summe der "gesicherten und vermuteten" Uranreserven wird mit 3,5 Mio Tonnen (bei einem Förderpreis bis zu 80 $ / kgU) beziffert. Die rechnerische Reichweite der Uranreserven ausgehend vom derzeitigen Verbrauchsniveau umfasst also ein halbes Jahrhundert. In einem Szenario für 2030, das mit steigendem Stromverbrauch und einem Anstieg des weltweiten Atomstromanteils auf 50 Prozent rechnet, ergibt sich eine drastische Verknappung der Uranressourcen. Wenn die Atomstromerzeugung ab dem Jahr 2010 linear ansteigt und 2030 das 5-fache des derzeitigen Niveaus erreicht, dann würden bis 2030 etwa 4,5 Mio Tonnen verbraucht. Das wäre rund ein Drittel mehr als es an "gesicherten und vermuteten" Uranreserven gibt. Die mit enormen Kostenaufwand gebauten Atomkraftwerke hätten dann aber bei weitem noch nicht das Ende ihrer Betriebsdauer erreicht. Das heißt, um auch nur näherungsweise die betriebswirtschaftlichen Kosten des Baus zu decken, müssten die Atomkraftwerke darüber hinaus noch viel länger betrieben werden, was ohne Rohstoff jedoch nicht möglich ist.

Und eines darf man nicht vergessen: Auf das unsichere Pferd Atomstrom zu setzen, hat einen weiteren unangenehmen Nebeneffekt:

Besonders bedenklich: Die scheinbare Energieschwemme, die die Atomkraft verspricht, fördert den Ausbau einer energieintensiven Infrastruktur in der Wirtschaft und rückt die eigentliche Waffe im Kampf gegen den Treibhauseffekt, die Energieeffizienz und die Erneuerbaren Energien, aus dem Blickfeld und zögert ihren Einsatz um Jahrzehnte hinaus. Kommt dann die Energieknappheit, müssen Privathaushalte, Staaten und Industrie radikal und unter hohen Kosten umsteuern.
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