wo liegen denn diese hemmnisse genau. sie erscheinen mir in der zeit der alternativenergiegiesskannensubventionitismentalität nicht ganz logischDie Einspeisevergütungen für Photovoltaikstrom sind momentan auf 0.03 Rappen pro kWh begrenzt. Daraus ergibt sich ein kleiner Topf womit nur sehr wenige Schweizer Stromdächer finanziert werden können.
Das heisst die Einspeisevergütungen für Photovoltaikstrom sind momentan auf 0.03 Rappen pro kWh begrenzt! Es gibt maximal 0.03 Rappen pro kWh für Schweizer Photovoltaikstrom mit Schweizer Arbeitsplätzen und keinen hunderstel Rappen mehr!Während die AKW-Betreiber gleichzeitig die Strompreise VERDOPPELN um neue, überteuerte, ausländische AKWs finanzieren zu können und die Abhängigkeit der Schweiz von ausländischen Energieträgern massiv erhöhen zu können.
http://www.swissinfo.ch/ger/Strompreise_werden_sich_verdoppeln.html?ci d=6933038Wie gesagt: Es können leider nicht alle von der Fürsorge und von der Steuerhinterziehung leben - ein paar müssen auch noch arbeiten auch in der Schweiz.
ich bin seit ein paar monaten solarzellenbesitzer und zudem kleinkraftwerkbetreiber. die solarzellen rechnen sich dank einspeiseverfügung und den subventionen beim bau.Da die Einspeisevergütungen für PV-Strom stark begrenzt sind, ist es momentan wahrscheinlicher im Lotto zu gewinnen, als für seine PV-Anlage in der Schweiz eine Vergütung zu erhalten.
allerdings nur dann, wenn der strompreis mittelfristig über einem gewissen niveau bleibt. sollte er darunter fallen wird das geschäft negativ.Da Du zudem offensichtlich nicht einmal kapiert hast, wie die stark limitierten Einspeisevergütungen funktionieren, wird es sich bei Deinem Kleinkraftwerk wohl um ein Märchen handeln...