bluefox:
Das habe ich schon verstanden, nur wenn der entscheid anders gewesen wäre wäre es gegen den willen der grünen gewesen, und damit ja wohl auch nicht recht. Aber lassen wir das, wir drehen uns im kreis.
Nein nicht ganz.
Ich habe lieber für 20 Jahre bis zur Substituierung durch die umweltfreundlichsten Technologien ein Gasgrosskraftwerk, als in 20 Jahren eine oder zwei sauteure, unsichere, tausende von Tonnen strahlenden Müll produzierende Kernkraftwerke, die vorgeben ihre Stromproduktion sei CO2 frei.
Am besten wäre natürlich die Hemmnisse für die Alternativen, die allein wirtschaftspolitischer Art sind und von den durch die Strommonopolisten "beeinflussten" Politiker erfunden und erhalten werden, abgeschafft werden.
Wenns ums Automobil geht wird von vielen der technische Fortschritt hochgehalten die dann aber bei der Stromproduktion auf Technik aus den vierziger Jahren aufbaut setzten. Nur weil der Kühlturm etwas niedriger werden soll und das Prospekt in den schillerndsten Farben leuchtet und ganz besonders glänzt ist ein AKW nichts anderes als veralteter Schrott.
Wenn erst einmal das Baugesuch von den betreffenden Politikern bewilligt ist lässt es sich ohne einen Spatenstich zB. für die Axpo Milliarden verdienen indem auf den nie benötigten Bau verzichtet wird.
Die "angemessene" Entschädigung für die Bauherrin des KKW Kaiseraugst 1988 SFr. 350'000'000.-
Gesamtkosten für das nicht gebaute KKW Kaiseraugst bis 1988 SFr. 1'300'000'000.-.