leonforte:
ich habe nie etwas anderes behauptet als bürgerlich zu sein ....... :-))
Ich habe nie behauptet, du hättest behauptet kein Bürgerlicher zu sein.
Du bestätigst also, dass bürgerliche Politik eindimensionales Denken als Grundlage hat.
leonforte:
meine feststellung ist einfach, dass die wirtschaftlichkeit im sinne der marktfähigkeit das wesentliche entscheidkriterium sein muss. es macht nämlich mehrdimensional keinen sinn die landschaft mit windrädchen zu verschandeln, wenn diese wirtschaftlich betrachtet keinen sinn machen, beziehungsweise nur mit subventionen an grundeigentümer und betreiber strom produzieren können.
Und gleich nochmals.
Es macht aber scheinbar für dich Sinn, die Landschaft mit zB. mehreren AKWs zu verschandeln, weil sie kurzfristig mehr Geld in die Taschen der Aktionäre spühlen.
Dank dem eindimensionalen bürgerlichen Denken muss man die mittel- und langfristigen Kosten, die ökologischen und gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung nicht beachten.
So gesehen geht dein Argumentatorium natürlich auf. Man muss sich halt bloss strikt an deine Theorie halten auch, wenn sich nichts mit der Realität zu tun hat und sich in dieser als ökonomischen Selbstmord erweist.
rlarsson:
Wenn den Grünen die Windrädchen wirklich am Herzen lägen, dann hätte man im linken Kanton Neuenburg längstens eine politische Lösung gefunden für einen alternativen Standort.
Tut mir leid! Ich muss es nochmals sagen. du begreifst wirklich nichts.
Es ist nicht linksgrüne Politik die eigenen Prinzipien für ein paar Rappen einfach so wegzuwischen.
Besonders deine SVP steht dafür gerne mal die eigenen Prinzipien, die Verfassung, die Menchenrechte usw. zu übergehen zu versuchen/wollen, wenn sie sich davon einen Vorteil verspricht.
Linksgrüne Politik ist ehrliche Politik und steht zu ihrem Wort, der Verfassung und den rechtsstaatlichen Prinzipien. da wird nicht mal eben schnell das Naturschutzgesetzt umgangen, weil man gerne Windräder bauen würde.