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SVP-Initiative "gegen Masseneinwanderung"

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Natascha
Mitglied
#31 ° Gesendet: 02.08.2011 22:18
ppt01:
Kannst du konkret erklären woher deine blinde Wut gegen alles was links von rechts ist und gegen Ausländer kommt, wenn nicht von der Hass-Partei?

Die Initiative ist nicht GEGEN Ausländer, sondern FÜR Schweizer.

N.
razzar
Mitglied
#32 ° Gesendet: 02.08.2011 22:23
Natascha:
Die Initiative ist nicht GEGEN Ausländer, sondern FÜR Schweizer.

Wo liegt der Unterschied? Du schliesst beides Mal jemand aus.
Natascha
Mitglied
#33 ° Gesendet: 02.08.2011 22:28
razzar:
Wo liegt der Unterschied? Du schliesst beides Mal jemand aus

Ich schliesse niemanden aus. Tatsache ist vielmehr, dass die Einwanderung so nicht mehr weitergehen kann. Im übrigen ist dies nicht alleine die Feststellung von RECHTEN, sondern sogar Grüne neigen langsam dazu dies zu hinterfragen. Mit Recht.

N.
agathon
Mitglied
#34 ° Gesendet: 03.08.2011 10:04
Natascha:
Die Initiative ist nicht GEGEN Ausländer, sondern FÜR Schweizer.

LAUTLACH! Ist das die berühmte Gradlinigkeit der SVP, oder der berühmte SVP-WISCHIWASCHI?
jonas3344
Mitglied
#35 ° Gesendet: 03.08.2011 11:27
Tatsache ist, dass die SVP einen Volksentscheid nicht respektiert (PFZ).
Tatsache ist, dass eine Steuerung der Einwanderung utopisch und nicht durchführbar ist.
Tatsache ist, dass wir eine Einwanderung benötigen.
Tatsache ist, dass wir nicht mehr einfach Ausländer reinholen und wieder rausschiessen können wie wir wollen. Das macht kein Partner (sei es die EU oder ein anderes Land) mehr mit.

Die einzige Alternative zur PFZ heisst EU-Beitritt. Eine Kündigung der PFZ wäre brandgefährlich für die Schweiz.
razzar
Mitglied
#36 ° Gesendet: 03.08.2011 12:13
Natascha:
Ich schliesse niemanden aus.

Doch tust du, und du merkst selber wo wir heute stehen. Damit es der Schweiz gut geht musst du Andere abzocken und sogar Babys verhungern lassen. Eine schwierige Aufgabe für jeden Politiker der diese Schiene weiter fahren will. Und wenns dann der Schweiz gut geht ist das statistisch dank der einzelnen extrem hohen Einkommen, aber dem Volk gehts niemals so gut wie propagiert. ;)

Also was können die dafür die etwas Besseres als Hunger, Unterdrückung und Gewalt wollen aber beim "Besseren" kein Zutritt haben?

Aber selbstverständlich hast du recht mit:
Natascha:
Tatsache ist vielmehr, dass die Einwanderung so nicht mehr weitergehen kann. Im übrigen ist dies nicht alleine die Feststellung von RECHTEN, sondern sogar Grüne neigen langsam dazu dies zu hinterfragen. Mit Recht.

Wenn man so weiter fährt wie grad jetzt muss man eines Tages aus Solidarität die gesamte Welt die hungert in die Schweiz holen und ihr helfen oder alles verrecken lassen weil keine Mittel zum Helfen da sind (wie grad jetzt Kinder sterben in Afrika) - (ups, und schon wieder eines dahingeschieden aus hunger).

Wenn wir die jetzige harte Schiene mit Geldgier und Egoismus weiterfahren wollen, sollten wir beginnen uns selbst zu versorgen, wir sollten militärisch aufrüsten und uns auf was gefasst machen. Denn nicht nur unsere Gier sondern auch die Naturkatastrophen werden uns zeigen wie die Energie auch die Nahrung global und vorallem fair verteilt werden muss.

Jesses in dieser Zeit ist doch tatsächlich wieder so ein armes Kind gestorben. Und wir diskutieren über wie es der Schweiz mit diesem Abzockersystem gut gehen kann wenn alles rundherum, und wir selber, abkackt.

Hoppla, das wollte ich nicht, schon wieder hat sich ein Baby wegen Ernährungsmangel verabschiedet.
Gladiator 1988
Mitglied
#37 ° Gesendet: 03.08.2011 20:37
jonas3344:
Tatsache ist, dass eine Steuerung der Einwanderung utopisch und nicht durchführbar ist.

Ach ja Neuseeland,(begränzt auf 45.000 also wir haben das doppelte) Australien oder Kanada können dies sehr gut.

jonas3344:
Tatsache ist, dass wir eine Einwanderung benötigen.

Allerdings eine kleinere. Gerade jetzt und in näheren Zukunft wenn Europa so unter der Finanzkrisse leiden werden sich viele überlegen sich in der Schweiz zu bewerben. Dann hat der Schweizer Arbeitnehmer die Qual der Wahl und kann sich dann in kaufmännischen Berufen für den italienischen Wirtschaftsstudenten und gegen den Lehrabgänger endscheiden. Oder der ausländische Chemiker wird auf einer Laboranten Stelle eingestellt. Insofern könnte man diese Wahl schon ein wenig einschränken.
Ausserdem wenn die Währungskrise so anhält schwinden die Schweizer Betribe sowiso ins Ausland und wir brauchen leider weniger.
Zocker
Mitglied
#38 ° Gesendet: 03.08.2011 21:10
jonas3344:
Die einzige Alternative zur PFZ heisst EU-Beitritt. Eine Kündigung der PFZ wäre brandgefährlich für die Schweiz.

Ich kann in einem EU-Beitritt nichts erkennen was brandgefährlich wäre. Ca. 400 Mio leben in der EU genauso unterjocht wie wir hier in der Schweiz. Beispielsweise könnte uns niemend mehr die Währung auf- und überbewerten.
Natürlich wäre kein Platz für ein Bankgeheimnis alter Schule, aber welcher Normalschweizer braucht dieses um Steuern zu hinterziehen?

Gladiator 1988:
Ach ja Neuseeland,(begränzt auf 45.000 also wir haben das doppelte) Australien oder Kanada können dies sehr gut.

Diese Länder liegen nicht mitten in Europa und sind keine "Zwergstaaten". Wenn die Schweiz irgendwo auf einer Pazifikinsel liegen würde, so würde sich niemand stören wenn sie den Ausländerzustrom begrenzen würde. Das Problem der Schweiz ist, dass sie in Europa wirtschaftlich mitspielen will, jedoch immer Sonderregeln beanspruchen will.
Loser
Mitglied
#39 ° Gesendet: 03.08.2011 21:12
Natascha:
Ich schliesse niemanden aus.

Doch, tust Du oder wo bitteschön hinterfragst Du die Rolle der Unternehmen ? Weil es nun mal eine Tatsache ist, dass ohne die keiner hierbleiben kann.

Gladiator 1988:
Ach ja Neuseeland,(begränzt auf 45.000 also wir haben das doppelte) Australien oder Kanada können dies sehr gut.

Alle drei Länder suchen übrigens auch Facharbeiter, trotz der Vorschriften.
Hexxe
Mitglied
#40 ° Gesendet: 03.08.2011 21:21
jonas3344:
Tatsache ist, dass die SVP einen Volksentscheid nicht respektiert (PFZ).

Ein Hintertürchen bleibt offen
Allerdings lässt sich die Schweiz für die Arbeitskräfte aus den EU-8-Ländern noch ein Hintertürchen offen: Bis zum 31. Mai 2014 kann sie Kontingente wieder einführen, falls die Zuwanderung von Arbeitskräften aus diesen Ländern um mehr als 10% über dem Durchschnitt der drei vorangegangenen Jahre liegen sollte («Ventilklausel»).


http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/das_ende_der_kontinge nte_1.10426629.html
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