Leider scheint das (noch?) niemanden zu kümmern:
Bürgerliche (FDP) stehen politisch den Pensionskassen Spalier.
Interessant war die gestrigen Diskussion in der Rundschau:
http://videoportal.sf.tv/video?id=b34f4ac1-b32b-4ea4-82b0-f81cd8b815f4 &referrer=http%3A%2F%2Fwww.sf.tv%2Fsendungen%2Frundschau%2Findex.php%3 FWT.zugang%3Dfront_sfe;c=white(sorry für den langen link)
Strahm bringt es am Ende auf den Punkt: Die Pensionskassen sind ein Selbstbedienungsladen und sahnen 4 Mrd. Franken jährlich aus den Beiträgen ab. Noch eindrucksvoller: ca. 700 CHF. jährlich pro Versicherten. Die AHV-Verwaltung kostet demgegenüber nur 25 CHF. (auch wenn es sich um ein anderes System handelt)
Die - ach - so guten Investitionsberater und -dienstleister haben geld in riskante Papiere versenkt. Nun greifen die Pensionskassen - wieder - zu den Umwandlungssätzen.
Es ist einfach eine Schande, wie leicht sich einige schamlos an fremdem Kapital bereichern, während andere - Arbeitnehmer und Unternehmer - sich jeden Tag dem Kampf im Markt stellen müssen.