Thomas Mitglied
#19 ° Gesendet: 22.10.2009 22:49 |
seabream: Also mir ist nicht bekannt, dass Juden in unserem Land Hass gegen den Islam predigen. Diese Anschuldigung müsstest du schon belegen, bitte. Vielleicht nicht in den Synagogen, aber in den Hinterhöfen fordern die Juden, dass Avigdor Lieberman endlich vorwärts macht und die Palästinenser ins Meer kippt. Sie predigen Feindschaft gegen die arabischen Länder und ihre westlichen Verbündeten wie die USA, Europa, China, Russland etc. Unter Juden kursieren Zettelchen, worauf steht "Ein toter Muslim ist ein guter Muslim" und sie jubeln zuhause vor dem Fernseher, wenn sich die Iraqis wieder mal selber dezimieren. Da die Juden laufend überall Antisemitismus wittern, rüsten sie sich für den Tag, an dem sie all ihre Demütigungen vergelten können - sie rüsten sich für den bewaffneten Kampf gegen die feindlich gesinnten Schweizer. Heute schlagen als Kompensation schon die Juden ihre Ehefrauen. Diesen Bestrebungen ist endlich Einhalt zu gebieten: Wir Schweizer müssen uns auf unsere christlichen Wurzeln besinnen und, wenn wir Patrioten sind, ein Zeichen setzen. Die wirkungsvollste Massnahme, um dieser Unterhöhlung unserer Gesellschaft zuvorzukommen, ist, den Davidstern zu verbieten, denn der Davidstern ist das aggressivste Zeichen des Judentums und symbolisiert den Rachegott des Alten Testaments. Wir können in der Thora viele Aufforderungen zur Gewalt lesen. Das Buch Leviticus ist hierin besonders schlimm. Auch die Kriegsgesetze gegen Ungläubige sind zu beachten, z.B. hier: http://www.way2god.org/de/bibel/5_mose/20/Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie Krieg zu führen, so sollst du ihr Frieden anbieten. Antwortet sie dir friedlich und öffnet sie dir [die Tore], so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig und dienstbar sein. Will sie aber nicht friedlich mit dir unterhandeln, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie. Und wenn der Herr, dein Gott, sie dir in die Hand gibt, so sollst du alle ihre männlichen Einwohner mit der Schärfe des Schwertes schlagen; aber die Frauen und die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und allen Raub sollst du dir zur Beute nehmen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die der Herr, dein Gott, dir gegeben hat. So sollst du es mit allen Städten machen, die sehr fern von dir liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören. Aber in den Städten dieser Völker, die der Herr, dein Gott, dir zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern du sollst unbedingt an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Pheresitern, Hewitern und Jebusitern – so wie es der Herr, dein Gott, dir geboten hat, damit sie euch nicht lehren, alle ihre Greuel zu verüben, die sie für ihre Götter verübt haben, und ihr euch so versündigt an dem Herrn, eurem Gott. |