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Berufsverbot - für - Pädophile - Eidg. Volksinitiative

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gumbyman
Mitglied
#151 ° Gesendet: 16.09.2011 00:31
Zweifler:
Kindliche Sexualität hat nichts mit Vergewaltigungen zu tun.

Und erwachsene Sexualität hat nichts mit kindlicher Sexualität zu tun. Auch wenn dies die Pädos noch so eifrig herbeizureden versuchen.

Ein Pädo der seine Neigung anerkennt und sich bewusst ist dass er diese nicht ausleben DARF, um die Ziele seiner (wahrscheinlich ernstgemeinten) Sehnsucht nicht zu VERLETZEN, den kann ich ernst nehmen und respektieren. Einer der sich die Thematik hauptsächlich schönreden will, dagegen nicht.

Meine Kinder kommen zuerst. Für mich. Für alle anderen Eltern natürlich deren Kinder. Wer diese potenziell gefährdet, wird von den Eltern bekämpft. Vehement. Ist simpel und das natürlichste und verständlichste der Welt.

g.
Hexxe
Mitglied
#152 ° Gesendet: 16.09.2011 10:20
Zweifler:
Sexualität mit Kindern war nicht schädlich - ist es heute. Schädlich ist der Umgang mit dieser Art der Sexualität, die Pädophilie genannt wird. Dazu zähle ich den gesellschaftlichen und gerichtlichen Umgang - letzterer beruht auf erstem.

Natascha:
Es ist schon unglaublich, dass man ungestraft solche Aussagen machen kann. Eine Respektlosigkeit für vergewaltigte Kinder! Wie seit muss das Ego eines Kranken eigentlich gehen, dass er so gegenüber Kindern denken kann. Kinder sind doch keine Ware und schon gar nicht frei verfügbare Lustobjekte von Pädophilen. Lange genug wurde diese Thematik tabuisert und unter dem Deckel gehalten, insbesondere bei Vergewaltigungen innerhalb der Familie. Eine Schande.

N.


Natascha:
Pädophile, respektive deren Verharmloser und die Täter, haben nichts mit links oder rechts zu tun. Sondern vielmehr mit der Unsitte in unserer Gesellschaft, dass man dieses Thema viel zu lange verdrängte. Und wenn nun SVP Exponenten (NR Rickli), dieses Thema auf die Tagesordnung gebracht hat, dann heisst dies noch lange nicht, dass man aus politischen Motiven einfach die Pädophilen noch hofieren sollte. Es gibt im Übrigen auch Linke, welche Kinder haben.

N.



Zweifler:
Kindliche Sexualität hat nichts mit Vergewaltigungen zu tun.

Gumbyman:
Und erwachsene Sexualität hat nichts mit kindlicher Sexualität zu tun. Auch wenn dies die Pädos noch so eifrig herbeizureden versuchen.
Ein Pädo der seine Neigung anerkennt und sich bewusst ist dass er diese nicht ausleben DARF, um die Ziele seiner (wahrscheinlich ernstgemeinten) Sehnsucht nicht zu VERLETZEN, den kann ich ernst nehmen und respektieren. Einer der sich die Thematik hauptsächlich schönreden will, dagegen nicht.
Meine Kinder kommen zuerst. Für mich. Für alle anderen Eltern natürlich deren Kinder. Wer diese potenziell gefährdet, wird von den Eltern bekämpft. Vehement. Ist simpel und das natürlichste und verständlichste der Welt.

g.


Danke Natascha und Gumby auf euch kann man sich verlassen ;-)

@Pädophile - Pädosexuelle
Hebephile - Hebesexuelle
potenzielle Ersatzobjekttäter - vorbestrafte Sexualstraftäter

bis zur Abstimmung ist hier - Game over!

freundliche Grüsse
Hexxe
Hexxe
Mitglied
#153 ° Gesendet: 21.01.2012 18:16
Für einmal ist sich der Zürcher Kantonsrat einig: Lehrpersonen mit pädophilen Neigungen haben an den Zürcher Schulen nichts verloren. Strafrechtlich verurteilte Lehrkräfte sollen künftig automatisch mit einem Berufsverbot sanktioniert werden.

Diese Verschärfung gegenüber der geltenden Praxis wurde von Markus Bischoff (AL, Zürich) in Frage gestellt. Mit einem zwingenden Berufsverbot bewege sich der Kanton auf einem Minenfeld.

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/berufsverbot_fu er_paedophile_lehrer_1.9894428.html

Da legt sich einer die Minen gleich selbst in den Weg und jammert nun das seine Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wurde.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Buergerliche-verhindern-ALR ichter/story/14727645
Thomas
Mitglied
#154 ° Gesendet: 21.01.2012 19:33 ° Bearbeitet von: Thomas
Ich wäre auch dafür, Lehrer mit religiösen Neigungen von den Schulen auszuschliessen. Die seelische und physische Vergewaltigung von Kindern durch Religionen aller Art ist eine weltweit nachweisbare Tatsache.
Hexxe
Mitglied
#155 ° Gesendet: 18.03.2012 17:06
Hamburg - Der Trierer Bischof Stephan Ackermann ist der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofkonferenz und hatte in dieser Funktion eine "Null-Toleranz-Linie" gegenüber Sexualstraftätern gefordert. Nach SPIEGEL-Informationen verfährt er in der Praxis jedoch anders und beschäftigt Pädophile weiterhin als Seelsorger.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,822002,00.html

Für so einen gottvergessenen verlogenen Gottesmann, hat es sich für Hexxe gelohnt, selbst am Sonntag bei den lieben und netten Ignoranten vorbei zuschauen ;-)
cristiano-safado
Mitglied
#156 ° Gesendet: 18.03.2012 17:16
@Thomas

Ich wäre auch dafür, Lehrer mit religiösen Neigungen von den Schulen auszuschliessen. Die seelische und physische Vergewaltigung von Kindern durch Religionen aller Art ist eine weltweit nachweisbare Tatsache.
Da geb ich Dir recht. Gerade heute Nachmittag konnte ich eine Fernsehsendung sehen, was in ISLAMISCHEN Schulen (sogenannten Koranschulen) in Frankreich abläuft.
Hexxe
Mitglied
#157 ° Gesendet: 07.04.2012 19:12
Ist der Entzug der Lehrerlaubnis befristet, müssen die Kantone die Betroffenen nach Ablauf der Sanktion von der schwarzen Liste streichen lassen.

Einen Grund mehr, einem ENDGÜLTIGEN Berufsverbot zu zustimmen!

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/32-lehrer-aus-d em-kanton-zuerich-mit-berufsverbot_1.16248605.html
unverified__k1h433ed
Mitglied
#158 ° Gesendet: 09.04.2012 13:48
Also Pädophile gehören für mich Lebenslang weggesperrt ohne wenn und aber !
Bei Vergewaltigungen sollten viel härtere Strafen verteilt werden. Ich bin sogar dafür, bei Extremfällen, die atodesstrafe wieder einzuführen. Wessen einziger Lebensmotor ist, andere zu Quälen, findet keine Verwendung auf der Welt !
Religiöse Lehrer, mhhh man sollte hier glaube ich nicht verallgemeinern, es kommt ganz auf den Lehrer an und ob er die Schüler beeinflussen will oder ihnen Werte vermittelt.
Hexxe
Mitglied
#159 ° Gesendet: 19.04.2012 10:30
Das neue Tätigkeitsverbot soll durch ein Kontakt- und Rayonverbot ergänzt und mit einem erweiterten Strafregisterauszug für Privatpersonen durchgesetzt werden. Der Bundesrat stellt diesen indirekten Gegenvorschlag der Volksinitiative „Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen" gegenüber

http://www.ejpd.admin.ch/content/ejpd/de/home/themen/kriminalitaet/ref _gesetzgebung/ref_berufsverbot.html

Es gibt unzählige Täter die sich aufgrund ihrer abnormalen sexuellen Präferenz, nicht an ein Kontakt - Rayonverbot halten können.

Der BR hat erneut bestätigt, dass für ihn eine allfällige Re-Traumatisierung der Opfer, nicht von Interesse ist.

http://www.blick.ch/news/schweiz/lisas-schaender-auf-freiem-fuss-id777 31.html
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