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Die Grünen im Vormarsch

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agathon
Mitglied
#31 ° Gesendet: 27.09.2008 12:18 ° Bearbeitet von: agathon
driver:
Aus heutiger Sicht war die Politik vor einigen Jahrzehnten viel weniger familienfreundlich als heute, trotzdem war die Geburtenrate damals höher.

Logo, weil gesellschaftlichen Verhältnisse damals andere waren: Die Frauen standen noch hauptsächlich am Herd. Das hat sich in den letzten drei Jahrzehnten radikal geändert - nur haben die FDP und SVP das noch nicht begriffen. Sie glauben an eine Welt, die es heute nicht mehr gibt.

driver:
Die grüne Politik ist konsequent darauf ausgerichtet jeglicher Einwanderung möglichst wenige Hindernisse in den Weg zu stellen.

Und man lese doch auch mal weiter in dem Papier: Es geht nicht darum, dass sich einfach jeder hier niederlässt. Sondern dass alle Nationalitäten das gleiche Recht haben, sich in der Schweiz niederzulassen, wenn sie denn die entsprechenden Auflagen erfüllen: Z.B.

"Angehörige aus Nicht-EU-Ländern sollen einreisen und in
der Schweiz bleiben können, wenn sie eine Arbeitsstelle gefunden haben."


Die Niederlassung is weiterhin an Bedingungen geknüpft: Doch sollen für alle Nationalitäten die selben Bedingungen gelten. Das meinen die Grünen, wenn sie die Migration als "Menschenrecht" sehen: Unabhängig von Herkunft, Religion usw. gelten für jeden Ausländer die gleichen Regeln: Das ist heute nicht so.

Dass die Grünen blind Ausländer ins Land holen wollen, sorry, das ist bullshit.
James
Mitglied
#32 ° Gesendet: 28.09.2008 17:16
Das würde ich eine sinnvolle Initiative nennen:

http://www.blick.ch/news/schweiz/jetzt-faehrt-er-den-bauherren-an-den- karren-101444

Nur sind die Grünen halt total unglaubwürdig, denn diese Initiative wäre ohne restrektive Einwanderungspolitik nicht umsetzbar, aber dagegen wehren sich die Melonenparteiler (Rot/Grün ) ja mit Händen und Füssen.
Wahrscheinlich soll nun nach dem Autofahren auch das Wohnen für Schweizer eingeschränkt werden.So nach dem Motto 1 Zimmer pro Person genügt.Schade!!
agathon
Mitglied
#33 ° Gesendet: 28.09.2008 17:38
James:
Nur sind die Grünen halt total unglaubwürdig, denn diese Initiative wäre ohne restrektive Einwanderungspolitik nicht umsetzbar

Hä? – Und wo soll da ein Zusammenhang bestehen?
James
Mitglied
#34 ° Gesendet: 28.09.2008 17:44
agathon
Naiv wie immer, Imigranten brauchen keinen Wohnraum keine Strassen keine Arbeitsplätze etc.
driver
Mitglied
#35 ° Gesendet: 28.09.2008 17:52
Ich finde es immer wieder verblüffend, wie Linke und Grüne die sich gern bei jeder Gelegenheit über die "dummen" SVP-Wähler mokieren, nicht mal die einfachsten Zusammenhänge begreifen (wollen), wenn diese nicht in das öko-sozialistische Weltbild passen...
cse
Mitglied
#36 ° Gesendet: 28.09.2008 18:16
Ich finde es richtig, dass die Grünen dieses Thema zur Diskussion stellen (mehr wollen sie mit ihren Initativen nicht).

Es geht nicht, dass Landgemeinden immer mehr Kulturland in Einfamilienquartieren umzonen, während die Städte aus allen Nähten platzen.

Die grösste Landverbrauch geht auf Kosten von Einfamilienhäusern für wohlstandshungrige Schweizer nicht für Einwanderer, nur um gute Steuerzahler anzuziehen und diese den Wirtschaftszentren zu entziehen, teils sogar durch subventionierte Bodenpreise.
agathon
Mitglied
#37 ° Gesendet: 28.09.2008 18:27
James:
aiv wie immer, Imigranten brauchen keinen Wohnraum keine Strassen keine Arbeitsplätze etc.

Dacht ich mir: Wiedermal so ne Milchbüechli-Rechnung nach Art der ANUS.
James
Mitglied
#38 ° Gesendet: 28.09.2008 18:36
Agathon
Nein,einfach logisch Überlegen für dich ein wohl Fremdwort

cse
70 % der schweizer Bevölkerung sind Mieter eher nicht EFH Besitzer und
von subventioniertem Boden für EFH hab ich noch nie was gehört.
James
Mitglied
#39 ° Gesendet: 28.09.2008 18:37
agathon
Natürlich kannst du nicht logisch Denken, mit dem ANUS ha ha
cse
Mitglied
#40 ° Gesendet: 28.09.2008 18:50 ° Bearbeitet von: cse
James:
von subventioniertem Boden für EFH hab ich noch nie was gehört.

Ich kenne Gemeinden, die Boden für 300Fr./m2 in ihrer Bilanz aufführen, aber den Boden für 200Fr/m2 verkaufen.
Wer zahlt die Differenz?
Die Städte über Finanzausgleiche?

http://www.are.admin.ch/themen/raumplanung/00236/00420/index.html?down load=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1ae2IZn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdoJ8gGym1 62epYbg2c_JjKbNoKSn6A--&lang=fr
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