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Die SVP: Eine Partei mit rechtsextremen Tendenzen?

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Emiliano Zapata....
Mitglied
#31 ° Gesendet: 19.01.2008 14:12
Europäische Union ist die grösste,vortschritlichste, Menschenfreundlichste Projekt was bis jetz gegeben hast.

EU ist nicht gegründet die Wille des Volkes unterdrucksetzen von eigene Mitgliedern.EU ist aber ein Union auch demokratische Leben in verschiedene Mitgliedländer zu schüzten.Schweiz ist schon ein demokratische Land und muss nicht von EU fürchten.

Nur die müssen fürchten die böswillige Absicht haben.Eu wird schon reagieren in welche Mitgliederländer die Faschistische,undemokratische oder menschenrechte verachtende Regierungen.

Politische,wirtschaftliche,Kulturelle,diplomatische Masnahmen kommen in Betracht.
seabass
SVP Parteisoldat
#32 ° Gesendet: 19.01.2008 14:40
@EZ

Die EU geht Richtung Bundesstaat. Dies bedeutet in letzter Konsequenz, dass die nationale Souverenität massiv beeinträchtigt wird.

Dazu ein Bericht des ehem. deutschen Bundespräsidenten und Verfassungsrechtler Roman Herzog.

http://www.welt.de/politik/article955079/Warum_die_EU-Verfassung_probl ematisch_ist.html

Die Schweiz will aber möglichst souverän bleiben.
agathon
Mitglied
#33 ° Gesendet: 19.01.2008 17:00
Sorry, seabass, deine Beiträge weichen vom Thema ab (was von einem svpler auch nicht anders zur erwarten war.)
seabass
SVP Parteisoldat
#34 ° Gesendet: 19.01.2008 17:26
Es ist die qualifizierte Antwort auf die Frage von Emiliano Zapata mit Untermauerung eines sauberen Beleges.

Im übrigen habe ich klar beschrieben, was rechtextrem ist und was eben nicht. Das du eine ANDERE Meinung nicht warnehmen willst, bestätig eigentlich nur mein Verdacht, dass es sich bei AGATHON um einen linklastigen bzw. linksextremen Ideologen handelt. Denken gehört offensichtlich nicht in deinen Kompetenzbereich.
agathon
Mitglied
#35 ° Gesendet: 19.01.2008 18:17 ° Bearbeitet von: agathon
Mich dünkt sehr interessant, was Krokodio schreibt: Irgendwie hat die svp in der eigenen Partei das Gleichgewicht zwischen freier individueller Meinung und Partei- und Führertreue verloren: In der svp gibt es auf allen Ebenen eine Führungsriege, die den Ton angibt und die bestimmt, was svp-mässig sei und was nicht. Die Führungsriege wiederum untersteht den Ansichten und dem Geldbeutel Blochers.

Demokratie ist im Innern der svp zur Worthülse verkommen: Kann man z.B. gegen Toni Brunner stimmern, wenns keine Alternativen gibt? Wie werden "Abweichler" behandelt? Welchen Raum können andere Meinungen die von derjenigen der Parteispitze abweichen noch beanspruchen. Meiner Ansicht nach sehr wenig.

Dass in einer Partei alle am selben Strick ziehen, ist naheliegend, dass sie jedoch auch ein bestimmtes Spektrum an Meinungen zu lassen muss, ebenso. Das widerspricht sich, doch in diesem Widerspruch muss jede Partei eine Balance finden.

Bei der svp ist diese Balance völlig abhanden gekommen: Blocher kämpft erfolgreich für die Gleichschaltung in seiner Partei. Das ist höchst problematisch: Eine Partei, die im Innern nicht wirklich demokratisch funktioniert, wird Abstimmungen udn Wahlen auch nach aussen vor allem als ein Machtinstrument und weniger als ein Einscheidungsinstrument ansehen.

Deshalb handelt es sich bei der SVP um keine wirklich demokratische Partei mehr, und deshalb ist sie gefährlich für unsere Demokratie.
seabass
SVP Parteisoldat
#36 ° Gesendet: 19.01.2008 18:35
@agathon

Die Zielrichtung, das Programm, die Ämter werden bei der SVP in Form einer Delegiertenversammlung beschlossen. Diese Versammlung (wie bei allen anderen Parteien) ist ein demokratisches Mittel. Die Delegierten reflektieren die Basis. Also de fakto ein basisdemokratischer Entscheid.

Agathon, wenn du die Abläufe nicht kennst, heisst noch lange nicht, das sie undemokratisch sind, sondern bestätigt einmal mehr, dass selbständiges Denken eben nicht zu deinen Kompetenzen gehört. Ich weiss nicht welcher Sekte du angehörst.
Emiliano Zapata....
Mitglied
#37 ° Gesendet: 19.01.2008 21:52
Roman Herzog behauptet die Politik von CDU.Inhalt von Ideen sind Politisch leer und erhalten kein konkrete Beweisen.Man muss die EU Verfassung artikelweise analisieren und die undemokratische Artikeln finden.

Die CDU/CSU,bei uns SVP haben endliche Politische richtung.Konservative Parteien Weltweit haben fast gleiche Politische Linien.

Diese Parteien ohne Feind können kein Politik machen.Das Drehbuch von diese Parteien ist über Angst gegründet.Wir müssen entweder von kualifizierte Arbeitskraft von Deutschen angst haben.Oder von einfache hilfarbeit von Afrikaniern usw.

Bei Freie Wirtschaft Arbeitskraft und Kapital ist mehr frei.Man kann nicht gute Seiten von Globalisierung nähmen,schlechte nicht.Dann reklamieren die anderen.

Aber es hat ein grosse Widerspruch,diese Parteien müssen entweder Freie Wirtschaft verteidiegen oder Nationale Wirtschaft.Mit so ein oportinistische Politik geht es nicht weiter.Wir wollen unsere Produkte Weltweit verkaufen aber die Regeln von Freie Wirtschaft nicht einhalten.

Wir wollen unsere Produkte mit guten Preis verkaufen dafür nicht Zollfreie.
In Zukunft Wirtschaftlich,Politisch,Sicherheitlich wird in Europa ein grosse solidarität zeigen.Wer jetz nicht mitmacht wird die Gelegenheiten in Zukunft verlieren.

Wir können ja nicht okus-pokus machen,Schweiz ist ein kleine und feine Land.Wir müssen zukunft raten.
seabass
SVP Parteisoldat
#38 ° Gesendet: 19.01.2008 22:18
@€Z

Das ist alles richtig, nur das hat überhaupt nichts zu tun mit dem Artikel von Roman Herzog und schon gar nichts mit der CDU.
sirboss
Mitglied
#39 ° Gesendet: 19.01.2008 22:43
@seabass
Es gibt bei der SVP durchaus Leute,die die Partei ein wenig sozialer eingestellt sehen würden! Denen der Stil,das ewige Ausländergehetze und auf IVler Geschimpfe auf den Geist geht! In der BZ (Basell....) stand gestern oder vorgestern ein guter Kommentar,man könne das ganze Theater um die ARS auch als Fussballfan mal anschauen. Vor zwei Jahren wurde die Schweizer Nati von türkischen Sicherheitskräften,Fans und sogar Offiziellen des türkischen Fussballverbandes,von der Ankunft an schickaniert! Bis zum Schlusspfiff,dann wurde ja noch auf sie eingeprügelt! Ausgerechnet ein Bundesrat stellte dann bei einem Türkeibesuch die ARS in Frage,die ja das Volk angenommen hatte! Wir haben ja gesagt und das sollen Blocher und Co gefälligst akzeptieren!
Emiliano Zapata....
Mitglied
#40 ° Gesendet: 19.01.2008 23:35
"Ausgerechnet ein Bundesrat stellte dann bei einem Türkeibesuch die ARS in Frage,die ja das Volk angenommen hatte! Wir haben ja gesagt und das sollen Blocher und Co gefälligst akzeptieren!"

Genau;

http://www.minarette.ch/fileadmin/webfiles/images/03-minarett.pdf

Was hier über Türkische islamisten steht ist absolute wahrheit.Aber in der Schweiz hat SVP diese inisiative mit solche Wahrheiten begründet,vor allem von die Zitaten Türkischer Ministerpresident Tayyip Erdogan.

"ein Bundesrat" hat Tayyip besucht und ihm manche dinge versprochen was "ein bundesrat" wegen innenpolitik nicht einhalten kann.Aussenpolitik sollte chli erlich sein.
Gibt es schon diplomatische Teater,angebliche lächeln usw.Aber ein Politische partei(grösste partei von der Schweiz) sollte ein bichen aufpassen.Weil das kann Schweizerische Volk verletzen und Schweizerische aussenpolitik betrügerisch wirken.
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