Verunsicherte Frauen versuchen den 'Neuen Mann' zu definieren, angeblich wissenschaftliche Studien über die Gefühlszerstörung bei Männern durch Gleichberechtigung und Unzähliges Kreationistisches mehr über angebliche Unterschiede zwischen Mann und Frau, das Nicht-verstehen-Wollen bzw. das Nicht-verstehen-Können-suggerieren-Wollen der Frau dem Mann gegenüber im Direktkontakt, die Ehe von der Frau für die Frau als Survival hingestellt. Der Lesbenplanet lebt, zum Glück noch mit Männern.
Hat sich die sogenannt selbstbewusste Frau und mancher Mann die seit dem römischen Reich nördlich der Alpen existierende um danach durch die als Nachhut des römischen Reiches durch Mönche und die Kirche aktiv verbreitete, naturverneinende Kreuzzug-Logik bereits so zu eigen gemacht, dass jede Art von Ehrlichkeit, Verständigung und Gefühl von diesen selber als Bedrohung interpretiert wird, gerade auch was den gewohnten Kreuzzug anbelangt? Die Natur generell als Bedrohung wahrgenommen würde dies bedeuten unter dem Strich.
Neurologisch und genetisch betrachtet eine ernst zu nehmende Frage was das Weiterexistieren des Menschen betrifft. Der Kampf des eigenen, positiv natürlichen Instinkts gegen den gelernten destruktiven Instinkt sozusagen, star wars in den Körpern der bürgerlich sich verhaltenden Individuen. "Bei dir verspüre ich diesen Konflikt in mir, an dir kann etwas nicht stimmen...". Der innerkörperliche Konflikt als Ursache jeden Machtspiels, jeden Krieges und ebenso Resultat dieses jahrhundertealten Krieges gegen die Natur.
Unumkehrbares Perpetuum mobile? Nicht wirklich. Die Natur hat vorgesorgt. Hintergründe, Ausprägungen und Auswege:
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