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Klimafilz – Die lukrativen Nebenjobs des IPCC-Chefs

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Loser
Mitglied
#191 ° Gesendet: 19.07.2010 22:41
gumbyman:
Brennstoffzellen-Antrieb gehört leider zu den absolut teuersten Antriebsmethoden überhaupt...

Noch gumby, dabei gibt es sehr interessante Ideen, wie man den Wasserstoff günstig gewinnen könnte..........
gumbyman
Mitglied
#192 ° Gesendet: 19.07.2010 23:58
Loser:
gumbyman:
schaltet sich ein Staatsanwalt ein. Simpel.
So ? Wo stand das ? Ich habe nichts dergleichen gelese

So nachlässig kenne ich Dich eigentlich gar nicht...lies doch meinen Text! Ich habe geschrieben FALLS Anhaltspunkte für strafbares Verhalten vorhanden wären, würde es so laufen.
Waren aber keine vorhanden, QED.

Loser:
Abfall so nützen und das Interesse der grossen Oelgesellschaften

Ein Strohhalm. Wie gesagt wurde die Energie schon mal reingesteckt, mit Wärme-Kraft-Kopplung holt man noch am meisten raus.

Loser:
Doch lieber ein neues Auto und die alte noch ein paar Jährchen weitersauen lassen. Ich könnte mirt Dir wetten, dass die meisten Leute, welche jetzt eine neue Heizung etc installieren, irgendwann einmal in den letzten 5 Jahren ein neues Auto gekauft haben.

Das hat m.E. zwei Gründe:
- man nutzt ein Investitions-Gut solange es läuft (Heizung)
- Konsum-Gut (Auto) im Prinzip ähnlich, u.U. kauft man aber schon ein neues weil es "besser gefällt" als das alte
Von daher hast Du wohl z.T. recht, ist aber m.E. verständlich, so tickt der Mensch nunmal, man kann höchstens Anreize setzen. Finanziell. Da sind z.B. D und A der CH weit voraus.

Brennstoffzellen: Damit habe ich unmittelbar zu tun, beruflich. Daran wird schon seit mehr als 20 Jahren gearbeitet, es geht langsam aber stetig in winzigen Schritten vorwärts. Aktuell liegen die Kosten für das Brennstoffzellen-System - beim Serien-Szenario, wohlgemerkt! - Faktor 10(!) über den Zielkosten. Ein solches Auto würde in Minimal-Ausführung > 100'000 US$ kosten.
Wasserstoff: Grundsätzlich nochmals teuer, da Wasserstoff nur Energie speichert. Also müssen die Energie-Kosten und die Umwandlung, Speicherung, Verteilung etc. bezahlt werden. Das kann nur bezahlbar werden, wenn eine "billige" Energiequelle und ein "billiger" Prozess (z.B. Sonne+Bakterien oder sowas) gefunden wird. M.E. interessant, aber noch in weiter Ferne.

g.
Loser
Mitglied
#193 ° Gesendet: 20.07.2010 03:21
gumbyman:
Ein Strohhalm. Wie gesagt wurde die Energie schon mal reingesteckt, mit Wärme-Kraft-Kopplung holt man noch am meisten raus.

Du denkst zu weit, rentieren wird sich das, wenn z.B. die Autos sparsamer werden. Ich denke, verschiedene Regionen, verschiedene Energiequellen, so abhängig wie jetzt, werden wir wohl nie mehr sein.

gumbyman:
Das kann nur bezahlbar werden, wenn eine "billige" Energiequelle und ein "billiger" Prozess (z.B. Sonne+Bakterien oder sowas) gefunden wird. M.E. interessant, aber noch in weiter Ferne.

Da machst Du Deinen Job aber nicht so genau, für die Gewinnung stehen verschiedene Ideen an. Mir selber ist da ein Gedanke gekommen, warte noch auf die Antwort eines Kumpels, der berechnet das Ganze und dann wird man sehen.

gumbyman:
Finanziell.

Gibts ja schon, das Auto is ja eh teurer.........
gumbyman
Mitglied
#194 ° Gesendet: 21.07.2010 00:46
Loser:
für die Gewinnung stehen verschiedene Ideen an

Ja weisst Du Ideen sind gut, aber eben vorerst nur Ideen, und damit noch in weiter Ferne. "Seriennah" ist nur ein Produkt, wozu es ein Datenblatt, einen Erstmusterprüfbericht, PPAP-Prozess und einen detaillierten Kostennachweis gibt - da ist die Auto-Industrie gnadenlos, nur so kann sie höchstqualitative Technik mit der geforderten Leistung zu dem heute üblichen Billig-Preis anbieten. Ehrlich.

Loser:
Du denkst zu weit, rentieren wird sich das, wenn z.B. die Autos sparsamer werden.

??? Energie kostet, in Zukunft mehr als heute. Also muss man das Maximum draus machen an Nutzen. Ein bisschen Energie aus schon mal verbrauchter Energie wiedergewinnen (Ver-Öl-ung) ist eindeutig teurer und bringt eine kleinere Energiemenge zurück, als die Abfall-Energie direkt in einer Wärme-Kraft-Kopplung (Strom und Wärme) umzusetzen.

Loser:
Ich denke, verschiedene Regionen, verschiedene Energiequellen, so abhängig wie jetzt, werden wir wohl nie mehr sein.

Sehe ich auch so. Die universelle "Währung" der Energie wird in Zukunft die elektrische sein, sie lässt sich leicht aus allen möglichen Quellen gewinnen und leicht in alle möglichen Formen umwandeln - sehr im Gegensatz zu Flüssigtreibstoffen, welche nur dann sinnvoll sind, wenn eine extreme Energiedichte unvezichtbar ist (Flugverkehr etc.)

g.
Bünzli
Mitglied
#195 ° Gesendet: 21.07.2010 10:59
gumbyman:
Ein bisschen Energie aus schon mal verbrauchter Energie wiedergewinnen (Ver-Öl-ung) ist eindeutig teurer und bringt eine kleinere Energiemenge zurück, als die Abfall-Energie direkt in einer Wärme-Kraft-Kopplung (Strom und Wärme) umzusetzen.

Aber mit Öl Auto zu fahren ist doch das wichtigste das wo gieeeebt, da lohnt sich das immer.
Loser
Mitglied
#196 ° Gesendet: 21.07.2010 20:19
gumbyman:
Ja weisst Du Ideen sind gut, aber eben vorerst nur Ideen, und damit noch in weiter Ferne. "Seriennah" ist nur ein Produkt, wozu es ein Datenblatt, einen Erstmusterprüfbericht, PPAP-Prozess und einen detaillierten Kostennachweis gibt - da ist die Auto-Industrie gnadenlos, nur so kann sie höchstqualitative Technik mit der geforderten Leistung zu dem heute üblichen Billig-Preis anbieten. Ehrlich.

Ich rede nicht immer von der Autoindustrie, aber Du hast da natürlich recht. Nur ohne Ideen und Visionen keine Zukunft. Bei gelegenheit werd ich Dir mal eine kleine Geschichte erzählen, von einer Idee..........

gumbyman:
??? Energie kostet, in Zukunft mehr als heute.

Eben, weshalb ja effizientere Techniken den Verbrauch senken und die Kosten der Herstellung kompensieren sollen. Was nicht unmöglich ist. Nimm mal den Oper Ampera, das kleine Motörchen braucht auch Most, vielleicht kostet dann der Liter 5-10 sFr, das wird aber durch den kleinen Verbrauch wettgemacht. Zumal man ja 60-80 Km rein elektrisch fahren kann, was ihn für Pendler interessant macht. Wenn mans richtig anstellt, tankt man nur noch für Langstrecken.......

gumbyman:
Ein bisschen Energie aus schon mal verbrauchter Energie wiedergewinnen (Ver-Öl-ung) ist eindeutig teurer und bringt eine kleinere Energiemenge zurück, als die Abfall-Energie direkt in einer Wärme-Kraft-Kopplung (Strom und Wärme) umzusetzen.

Noch, gumby, noch..........
Bünzli
Mitglied
#197 ° Gesendet: 21.07.2010 23:18
Loser:
Noch, gumby, noch..........

Das ist bei dir immer die gleiche Masche.
Wir beharren auf den 130 Jahre alten Technologien und versuchen uns ja nicht an den Neuen, denn da gibt es etwas was dann mal später viiiiiel besser sein wird, da warten wir mal lieber ab.




...... und zelebrierst Reduktionen im unteren einstelligen Prozentbereich als zukunftsweisende Errungenschaften obwohl sie durch die tausendfache Blendung der Menschen tagsüber um ein mehrfaches wieder wett gemacht wird.
Loser
Mitglied
#198 ° Gesendet: 21.07.2010 23:44
Bünzli:
Das ist bei dir immer die gleiche Masche.
Wir beharren auf den 130 Jahre alten Technologien und versuchen uns ja nicht an den Neuen, denn da gibt es etwas was dann mal später viiiiiel besser sein wird, da warten wir mal lieber ab.

Wie gumby oben erwähnt hat, muss man das auch bezahlen können. Und wie in anderen Bereichen auch, wie in der Medizin oder Kommunikationstechnik, ist auch in dieser Branche was revolutionäres sehr schnell veraltet. Deshalb werden interessante Ideen z.T. nicht umgesetzt. Die Geschichte ist voll von solchen umgesetzten Geistesblitzen.

Bünzli:
...... und zelebrierst Reduktionen im unteren einstelligen Prozentbereich als zukunftsweisende Errungenschaften obwohl sie durch die tausendfache Blendung der Menschen tagsüber um ein mehrfaches wieder wett gemacht wird.

Wenns darum geht, statistiken, zahlen und Fakten zu präsentieren, bist Du Weltmeister. Die von anderen sind ja nur Mist. das bestätigt mich eigentlich nur darin, dass Du ein notorischer Stänkerer bist.
gumbyman
Mitglied
#199 ° Gesendet: 24.07.2010 00:36 ° Bearbeitet von: gumbyman
Loser:
Nimm mal den Oper Ampera, das kleine Motörchen braucht auch Most, vielleicht kostet dann der Liter 5-10 sFr, das wird aber durch den kleinen Verbrauch wettgemacht. Zumal man ja 60-80 Km rein elektrisch fahren kann, was ihn für Pendler interessant macht. Wenn mans richtig anstellt, tankt man nur noch für Langstrecken

Abgesehen von einigen mehr oder weniger verständlichen Kompromissen (Familienauto? Warum hat das Ding vier Sitzplätze und nicht fünf? Aaaargghhhh.....!) so ziemlich das ideale Antriebskonzept für dieses Jahrzehnt: Kurze Strecken ab Steckdose, Langstrecken halt wie alle anderen auch mit Benzin - ist aber egal, da die meisten Leute eh überwiegend <50km/Tag zurücklegen.

Echt sinnvoll, Hut ab vor GM (Opel Ampera = GM Volt) dass sie zügig und pragmatisch etwas Brauchbares auf die Räder gestellt haben, statt sich in unverkäuflichen Showcars zu ergehen.

g.

P.S.: Vor ein paar Jahren hat mich ein GM-Manager auf Besuch gefragt, welches denn aus meiner Sicht das ideale Antriebskonzept sei, und ich hab ihm begründet warum's der Plug-In Hybrid sei - vielleicht hab ich ein winziges Bisschen dazu beigetragen dass es heute den Volt und den Ampera gibt :)
driver
Mitglied
#200 ° Gesendet: 24.07.2010 18:26 ° Bearbeitet von: driver
Eine schöne Übersichtsliste über 70 Skandale, Schummeleien und Fehlleistungen der Klima-"Wissenschaftler" und zugewandter Orte:

Climate Scandals

Here's a list with links of many of the scandals we've seen in climate science.

http://pgosselin.wordpress.com/climate-scandals/
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