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Umwelt, Klima, Energie Diskussionsforum Politik / Umwelt, Klima, Energie /

Autoabgase rufen Allergien hervor

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krokodil
Mitglied
#1 ° Gesendet: 21.09.2009 20:36
Allergien entstehen durch Luftverschmutzung und insbesondere durch Autoabgase. Besonders bei Sommersmog bildet sich durch Abgase und Ozon eine unheilige Allianz, die die allergieauslösenden Nitroproteine fördert.
http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/krankheiten/allergie/18 _02_luft_allergie.php
lebenslust
Mitglied
#2 ° Gesendet: 28.02.2010 22:21
Dagegen kann jeder Autobesitzer schon eine Menge tun. Stellt Euch vor, jedes Fahrzeug würde mit einem kleinen Zusatzbauteil, nennen wirs mal T-Kat - ausgerüstet, Effekt:
- bis zu 25 % weniger Verbrauch
- bis zu 30 % weniger schädliche Abgase
- bis zu 80 weniger Feinstaub
- mehr Leistung
- verschleißfrei, geeignet f. nahezu alle Flüssigtreibstoff-Verbrennungsmaschinen....

Nach meinem Kenntnisstand gibt es allein ca. 900 Mio Bestands-Fahrzeuge, fangt mal an mit rechnen, was allein diese Maßnahme für die Umwelt und Gesundheit bringt....
Ich fahre selbst mit so einem System, Einbauzeit 10 min, Kosten ca. 340 Euro, bisherige Einsparung: ca 20 %

Mehr Info: AEVU
gumbyman
Mitglied
#3 ° Gesendet: 01.03.2010 00:49 ° Bearbeitet von: gumbyman
lebenslust:
- bis zu 25 % weniger Verbrauch
- bis zu 30 % weniger schädliche Abgase
- bis zu 80 weniger Feinstaub
- mehr Leistung
- verschleißfrei

...und erst noch geprüft und empfohlen vom Napoleon Bonaparte persönlich...


lebenslust:
Mehr Info: AEVU

ach so, die übliche Abzocke - kann man eigentlich solche Scammer-Spammer nicht sperren? Wenn der weiter macht mit dem Sch...meld ich's Sandro, das ist ja noch unseriöser als Amway...

g.
lebenslust
Mitglied
#4 ° Gesendet: 01.03.2010 07:48 ° Bearbeitet von: lebenslust
Du kannst natürlich auch weiter machen wie bisher, nämlich schreien - aber selbst nichts tun. Umweltschutz ist die größte Herausforderung an die Menschheit und hier wird sich zeigen, ob der Mensch eine Zukunft verdient. Dass sich Leute Gedanken machen, Alternativen zu entwickeln, die anders als politische Heuchelein auch was bewirken, schmeckt natürlich einigen Kreisen nicht. Die großen Bremser sind ja bekannt.
Wo man Dich allerdings einordnen muß, will ich nicht beurteilen, ich möchte aber die Leute aufrütteln, die Verantwortung besitzen und animieren, sich von Vorurteilen zu lösen und endlich zu handeln.
rlarsson
Mitglied
#5 ° Gesendet: 01.03.2010 08:01
lebenslust:
Ich fahre selbst mit so einem System, Einbauzeit 10 min, Kosten ca. 340 Euro, bisherige Einsparung: ca 20 %

So eine Art moderner Ablasshandel? Wenn das Gaspedal bedacht gedrückt wird, dann spart man einiges und belastet die Umwelt weniger. Die EUR 340.-- ist eine absolut überflüssige Investition.

gumbyman:
Wenn der weiter macht mit dem Sch...meld ich's Sandro, das ist ja noch unseriöser als Amway...

Da bin ich mit dir absolut einig.
vollmi
Mitglied
#6 ° Gesendet: 01.03.2010 09:07
lebenslust:
Ich fahre selbst mit so einem System, Einbauzeit 10 min, Kosten ca. 340 Euro, bisherige Einsparung: ca 20 %

Mehr Info: AEVU

Soso Tüv geprüft. Wo sind denn diese Ergebnisse des Tüv abrufbar, das man diese vollmundigen Versprechungen nachprüfen kann?
Babylon
Mitglied
#7 ° Gesendet: 01.03.2010 11:57
lebenslust:
Dagegen kann jeder Autobesitzer schon eine Menge tun. Stellt Euch vor, jedes Fahrzeug würde mit einem kleinen Zusatzbauteil, nennen wirs mal T-Kat - ausgerüstet, Effekt:
- bis zu 25 % weniger Verbrauch
- bis zu 30 % weniger schädliche Abgase
- bis zu 80 weniger Feinstaub
- mehr Leistung
- verschleißfrei, geeignet f. nahezu alle Flüssigtreibstoff-Verbrennungsmaschinen....

Das ist grober Unfug. Die Senkung der Schadstoffwerte wird bereits mit einem Autokatalysator erreicht. An dem wird noch immer kräftig geforscht, und das Prinzip ist verstanden (katalytische Umwandlung von CO und NOx in weniger schädlich Stoffe). Dieser Vorgang findet aber NACH der Verbrennung statt, also auch NACH dem Verbrennungsvorgang, der die Energie des Treibstoffs auf den Motor überträgt. Ein sogenannter "T-Kat", der entweder auch ein Autokatalysator oder ein simpler Filter ist, kann höchstens die Abgaswerte etwas weiter verbessern (wobei dies auch nicht trivial ist), und Feinstaub filtern, was allerdings auch keine Neuerfindung des Rades darstellt. Eine Leistungsverbesserung oder eine Verbrauchsreduktion kann mit einem solchen Teil nicht stattfinden. Und zwar prinzipiell nicht. Dafür müsste man den Motor umbauen oder das TReibstoffgemisch verändern. Beides macht das Teil aber nicht. Die Angaben auf der Seite sind dürftig (s. unten), und wenn man weitersucht, bekommt man ein Foto eines Einbauteils, das wie ein Filter für Hochdruckanlagen oder Flüssigkeitsleitungen aussieht. Von technischen Angaben oder Erläuterungen der Funktionsweise keine Spur.

Fazit: Ein weiterer Versuch, gutgläubigen Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit Fortschirtt hat das nichts zu tun.

Der Textausschnitt der verlinkten Seite:

Den Anfang könnten bereits entwickelte und beziehbare, relativ preiswerte Bausätze für Autos machen, mit denen der Schadstoffausstoß für alle Autotypen, die mit Benzin oder Dieselöl fahren, um ca. die Hälfte gesenkt werden kann (besonders das hochgiftige Kohlenmonoxid und Kohlen-Wasserstoff sowie Stickoxide = Waldsterben). Gleiches gilt für LKWs, BHKWs und Ölheizungen, die mit Heizöl oder Pflanzenöl betrieben werden.

Neueste TÜV basierte Ergebnisse mit Spezialmessgeräten erkennen sogar eine effektive Feinstaubreduktion, das ist bisher das größte Problem mit den meisten Giftschadstoffen. Schöner Nebeneffekt: Der Treibstoffverbrauch reduziert sich durch optimale Verbrennung auf sehr erfreuliche Werte um bis zu 25% bei PKW und bei LKWs bis 15%, die Anschaffungskosten können in ein bis zwei Jahren amortisiert sein.
Langzeitergebnisse von großen Speditionen haben ergeben, dass jeder LKW monatlich über 400,- € eingespart hat, somit hat sich die Investition in 5-6 Monaten amortisiert.
lebenslust
Mitglied
#8 ° Gesendet: 11.03.2010 18:13 ° Bearbeitet von: lebenslust
"Grober Unfug" oder veraltete Denkweisen ? Man kann natürlich weiter an gestern festhalten, dann bräuchten wir keine Forschung mehr und wozu überhaupt ?

"Die Senkung der Schadstoffwerte wird bereits mit einem Autokatalysator erreicht."
Klar- da werden die Abgase behandelt. Beim T-Kat der Kraftstoff. Eine optimierte Verbrennung lässt viele Abgase und Feinstäube erst gar nicht entstehen, müssen quasi auch nicht "gefiltert" werden.

"Eine Leistungsverbesserung oder eine Verbrauchsreduktion kann mit einem solchen Teil nicht stattfinden" - Ist nicht gewünscht, weil Steuerausfälle kann kein Staat gebrauchen kann. Schlecht für das Öl-Geschäft, aber gut für die Umwelt. Ich spare trotzdem schon, für die Umwelt und den Geldbeutel.

Es geht in erster Linie um die Umwelt. Nicht jeder kann sich ein neues Fahrzeug mit Euro 5 leisten. Was hier bezweckt wird, ist vor allem die Nachrüstung in ältere Fahrzeuge und Verbrennungsmaschinen. Der massenhafte Einsatz ist vor allem ein Segen für die Umwelt.

Ich hatte zudem das Glück, an anderen Forschungsprojekten mitzuwirken. Der Weltmarktführer für Abgas-Messtechnik hatte uns modernste Messgeräte zur Verfügung gestellt und einige Messungen direkt begleitet. Mit bis zu 98 % Senkung an Abgasen bei Verbrennungsmotoren mit Benzin und Diesel waren zumindest die abgastechnischen Ergebnisse ein Novum, ohne Abgas-Katalysator !
Bünzli
Mitglied
#9 ° Gesendet: 11.03.2010 18:58
lebenslust:
Ich hatte zudem das Glück, an anderen Forschungsprojekten mitzuwirken.

Wer, welches Projekt, wann?
lebenslust:
Der Weltmarktführer für Abgas-Messtechnik

Wer?
lebenslust:
Mit bis zu 98 % Senkung an Abgasen bei Verbrennungsmotoren mit Benzin und Diesel waren zumindest die abgastechnischen Ergebnisse ein Novum, ohne Abgas-Katalysator !

Studienergebnis? Wo publiziert?
Peer review durch wen, wo publiziert?
mack
Mitglied
#10 ° Gesendet: 11.03.2010 20:34
Man muss hier nicht immer so tun, als löse der Abgas-Katalysator alle MIV Probleme!?
Was der Kat. event. verbessert wird durch die stetig wachsenden Automassen wieder zu nichte gemacht!
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